Gemeinsam schaffen wir einen Raum, in dem Dein Kind Blockaden und Ängste loslässt, seine Stärken entdeckt und mit neuem Selbstbewusstsein seinen Weg geht.
Erkennst Du Dich und Dein Kind wieder?
Dann ist es Zeit, etwas zu verändern.
Mit einem Kinder- und Jugendcoaching unterstütze ich Dein Kind dabei, Blockaden zu lösen, eigene Stärken zu erkennen und voller Energie, Freude und Selbstvertrauen durchs Leben zu gehen.
Gemeinsam packen wir es an, Schritt für Schritt.
So begleite ich mit gezielten Techniken und Methoden–Einblick in mein Coaching und meine Methoden
Das iERT (Integrative Eye Rapid Transformation) ist eine sanfte und zugleich hochwirksame Therapiemethode, die auf den bewährten Ansätzen von EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) und EMI (Eye Movement Integration) basiert. Sie wurde speziell für Kinder und Jugendliche weiterentwickelt und hilft, emotionale Blockaden, Ängste, Schulstress oder innere Anspannung effektiv zu lösen.
Durch gezielte Augenbewegungen im Wachzustand wird die REM-Schlafphase (Rapid Eye Movement) simuliert, jene Phase, in der das Gehirn emotionale Erlebnisse verarbeitet und Belastungen abbaut. So können tief sitzende emotionale Verknüpfungen direkt im limbischen System gelöst werden, oft schon innerhalb kurzer Zeit.
Das iERT unterstützt Kinder, Jugendliche und Erwachsene dabei, Selbstvertrauen, innere Ruhe und Freude am Lernen und Leben wiederzufinden, sanft, nachhaltig und ohne Überforderung.
(Auch bekannt als „Akupunktur ohne Nadeln“)
Die Emotional Freedom Technique (EFT) ist eine sanfte und zugleich sehr effektive Methode, um emotionale Blockaden, Ängste und innere Anspannung zu lösen. Statt Nadeln werden bestimmte Meridianpunkte durch leichtes Klopfen stimuliert, ähnlich wie bei der Akupunktur, nur vollkommen schmerzfrei.
Man kann sich den Energiefluss im Körper wie einen verknoteten Gartenschlauch vorstellen: Ist der Fluss gestört, entstehen emotionale Blockaden oder Stress. Durch das Klopfen der Meridianpunkte wird dieser „Knoten“ sanft gelöst, und die Energie kann wieder frei fließen.
In meiner Arbeit zeige ich Kindern und Jugendlichen eine vereinfachte und altersgerechte Form der EFT-Technik, die sie jederzeit selbst anwenden können, zum Beispiel bei Prüfungsangst, Schulstress oder belastenden Gedanken. So lernen sie, sich selbst in einen Zustand von Ruhe, Balance und innerer Stärke zu bringen, wann immer sie es brauchen.
Unsere Gedanken prägen, wie wir uns fühlen, handeln und mit Herausforderungen umgehen. Oft sind es unbewusste Glaubenssätze wie „Ich schaffe das nicht“ oder „Ich bin nicht gut genug“, die Kinder und Jugendliche unbewusst blockieren.
Mit der 5-Punkte-Methode, angelehnt an die Arbeit von Byron Katie, werden diese hinderlichen Überzeugungen behutsam hinterfragt und in neue, positive und stärkende Gedankenmuster verwandelt. Schritt für Schritt entsteht so ein neuer, motivierender Glaubenssatz, der Selbstvertrauen und innere Stärke fördert.
Um den positiven Glaubenssatz nachhaltig zu verankern, begleite ich dein Kind zusätzlich auf eine individuelle Fantasiereise, in der die neuen Gedanken sanft im Unterbewusstsein gefestigt werden. So kann dein Kind im Alltag selbstbewusster, lösungsorientierter und mit mehr Freude handeln, in Schule, Familie und Freundeskreis.
Mit Hilfe von Playmobilfiguren oder ähnlichen Symbolen entdeckt dein Kind auf spielerische Weise sein eigenes inneres System, also die unterschiedlichen Anteile, Gefühle und Gedanken, die in ihm wirken. Gemeinsam nehmen wir eine Vogelperspektive ein, wodurch dein Kind leichter in den inneren Dialog treten und eigene Lösungen für herausfordernde Situationen finden kann.
Sobald alle Figuren ihre passende Position eingenommen haben, entsteht das sogenannte „gesunde innere Team“, ein harmonisches inneres Bild, das oft sofort spürbare Erleichterung und Klarheit bringt. Dieses aufgestellte System darf dein Kind gern als Foto mit nach Hause nehmen, um sich im Alltag immer wieder an diesen stärkenden Zustand zu erinnern.
Die systemische Aufstellungsarbeit eignet sich besonders gut, wenn unklar ist, warum sich ein Kind in bestimmten Situationen schwer tut, sei es in der Schule, im Freundeskreis oder in der Familie. Durch den neuen Blickwinkel und das spielerische Arbeiten mit Figuren werden innere Zusammenhänge sichtbar, und Blockaden können sanft gelöst werden. Das Ergebnis: mehr Selbstvertrauen, innere Ordnung und neue Lösungswege.
Unsere Hände sind wie eine Tastatur für das eigene Nervensystem, über sie stehen wir in direkter Verbindung zu großen Bereichen unseres Gehirns. In der sogenannten Palmtherapy, entwickelt von Prof. Dr. Moshé Zwang, wird davon ausgegangen, dass bestimmte Druckpunkte in der Handinnenfläche gezielt genutzt werden können, um emotionale Reaktionen zu beeinflussen.
In meinem Coaching arbeite ich mit zwei zentralen Handflächendruckpunkten, die leicht zu finden und sofort anwendbar sind. Kinder und Jugendliche lernen dabei, sich in akuten Stress- oder Angstsituationen selbst zu beruhigen, etwa vor einer Klassenarbeit, einem Auftritt oder wenn das Bauchgefühl einfach nicht gut ist.
Durch sanften Druck auf diese Punkte gelingt es oft schon innerhalb weniger Minuten, negative Emotionen zu neutralisieren und wieder in einen ruhigen, stabilen und kraftvollen Zustand zu kommen. Diese einfache, aber wirkungsvolle Methode kann dein Kind jederzeit selbstständig anwenden, schnell, unauffällig und überall.
Beim Doppelten Future Back Check darf dein Kind auf eine spannende Entdeckungsreise in seine eigene Zukunft gehen. In einem spielerischen Rollenspiel erlebt es zwei verschiedene Zukunftsperspektiven und spürt intuitiv, wie sich unterschiedliche Lebenswege anfühlen könnten. Schauspielerisches Talent ist dafür nicht nötig, das Kind schlüpft ganz natürlich in seine Rollen hinein und fühlt, was sich stimmig und richtig anfühlt.
Durch dieses Erleben entsteht eine tiefe, intrinsische Motivation, also die innere Freude und Überzeugung, eigene Ziele aktiv zu verfolgen. Kinder erkennen auf natürliche Weise, wofür sie lernen und handeln, und entwickeln so mehr Klarheit, Zuversicht und Begeisterung für ihre Zukunft.
Das Beste daran: Der Doppelte Future Back Check macht nicht nur Sinn, sondern auch richtig Spaß!
Die Timelinearbeit ist eine sanfte, aber sehr wirkungsvolle Methode, um Vergangenes zu verstehen, Gegenwärtiges zu stärken und Zukünftiges positiv zu gestalten. Dabei stellen wir uns den Lebensweg deines Kindes wie eine Zeitlinie vor, eine Art inneren Weg, der von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft führt.
Gemeinsam begeben wir uns gedanklich auf diese Zeitlinie. So können belastende Erlebnisse oder schwierige Phasen noch einmal aus sicherer Distanz betrachtet und liebevoll verarbeitet werden. Gleichzeitig werden positive Erfahrungen und kraftvolle Momente bewusst verankert, um daraus Mut, Freude und Zuversicht für die Zukunft zu schöpfen.
Durch diesen mentalen Perspektivwechsel entsteht eine starke innere Referenz: Das Kind spürt, dass es Herausforderungen meistern kann, gestützt von der Kraft seiner eigenen Erfahrungen und einer klaren Vision für den weiteren Weg.
Beim Mentalen Fokus-Training führe ich dein Kind in einen Zustand tiefer innerer Ruhe und Konzentration, den sogenannten Alphazustand. In diesem besonderen Bewusstseinszustand schwingt das Gehirn langsamer, das Nervensystem entspannt sich, und gleichzeitig steigt die Aufnahmefähigkeit und Kreativität.
Durch individuell angeleitete mentale Übungen wird das Gehirn sanft auf positives Lernen und innere Stärke ausgerichtet. Das unterstützt dein Kind dabei, in Prüfungssituationen oder stressigen Momenten ruhig, fokussiert und leistungsfähig zu bleiben.
Dieser Zustand wird so trainiert, dass dein Kind ihn später selbstständig abrufen kann – wie einen mentalen Schalter für Konzentration, Gelassenheit und Selbstvertrauen. Studien zeigen, dass Kinder in diesem Zustand oft schneller lernen, besser behalten und mit weniger Wiederholungen erfolgreicher sind.
Das Mentale Fokus-Training stärkt nicht nur die Lernfähigkeit, sondern auch das positive Selbstbild und die Freude am Lernen, eine wertvolle Grundlage für nachhaltigen Erfolg und innere Balance.
Positive Gedanken schaffen innere Stärke und genau das fördern wir mit dem Erfolgs- & Dankbarkeitsheft. Studien aus der Glücksforschung zeigen, dass das bewusste Wahrnehmen schöner Erlebnisse und eigener Erfolge nachhaltig das Wohlbefinden steigert.
In diesem besonderen Heft darf dein Kind täglich festhalten, wofür es dankbar ist, was gut gelungen ist oder worauf es stolz sein kann. Durch gezielte Fragen und kleine Reflexionsimpulse lernt es, den Fokus auf das Positive zu richten und eigene Fortschritte bewusst wahrzunehmen.
Diese einfache Übung stärkt Selbstvertrauen, Motivation und innere Zufriedenheit, ganz spielerisch und mit nachhaltigem Effekt. So wird das Heft zu einem wertvollen Begleiter, der im Alltag hilft, mutig, ausgeglichen und zuversichtlich zu bleiben.
Das Tapping ist eine einfache, aber sehr wirkungsvolle Methode, bei der durch sanftes Klopfen bestimmte Körperpunkte stimuliert werden. Diese sogenannte bilaterale Hemisphärenstimulation aktiviert beide Gehirnhälften gleichzeitig, so kann dein Kind in kurzer Zeit in einen stabilen, positiven und kraftvollen Zustand gelangen.
Das Tapping eignet sich nicht nur zur Auflösung akuter Stressmomente, sondern kann auch präventiv eingesetzt werden: etwa vor Klassenarbeiten, Vorträgen oder anderen herausfordernden Situationen. Dadurch lassen sich Ängste und innere Anspannung bereits im Vorfeld deutlich reduzieren.
Kinder und Jugendliche können diese Methode schnell erlernen und selbstständig anwenden, wann immer sie Ruhe, Sicherheit oder mentale Stärke brauchen.
Nicht integrierte frühkindliche Reflexe können Kinder in ihrer motorischen, emotionalen oder schulischen Entwicklung unbewusst bremsen. Genau hier setzt die Reflexintegration nach der F&W-Methode an, eine moderne, wissenschaftlich fundierte Methode, die gezielte Bewegung mit neuronaler Entwicklung verbindet.
Durch spielerische Übungen werden noch aktive Reflexe nachträglich integriert, wodurch das Nervensystem wieder frei und koordiniert arbeiten kann. Das führt zu mehr Konzentration, Ruhe, Lernfreude und emotionaler Stabilität.
In meinem Coaching kombiniere ich die Reflexintegration häufig mit meinen weiteren Methoden, so entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der Körper, Geist und Emotionen gleichermaßen stärkt.
Auf meiner Website findest Du ausführlichere Informationen zu diesem spannenden Thema und wie es Dein Kind individuell unterstützen kann.
Mit der zertifizierten BRAINLOG®-Methode bringe ich Dich bzw. Dein Kind effizient und nachhaltig in einen Veränderungsprozess. Diese Methode geht nicht nur an Symptome, sondern an die Ursachen von Blockaden, Stress und alten Mustern.
Egal ob Ängste, Lern- oder Konzentrationsprobleme, beruflicher oder privater Stress, mit dieser Methode schaffen wir in kürzester Zeit nachhaltige Ergebnisse, die Du spürst und siehst.
Schritt 01
Unser kostenloses Kennenlernen
Im Kennenlerngespräch nehme ich mir Zeit für Dich und Dein Kind. Ihr erhaltet einen Einblick in meine Arbeitsweise, könnt Fragen stellen und spürt, ob die Chemie zwischen uns stimmt.
Gemeinsam finden wir heraus, welche meiner Methoden am besten unterstützen können.
Schritt 02
Coaching beginnt mit dem -Ja- des Kindes.
Schritt 03
Unser Abschlussgespräch
Am Ende des Coaching-Prozesses setzen wir uns noch einmal zusammen. Wir schauen, welche Ziele erreicht wurden, was sich verändert hat und worauf Dein Kind besonders stolz sein kann.
Dieses Gespräch kann persönlich oder telefonisch stattfinden und ist selbstverständlich kostenlos.
Ich arbeite mit den Kindern ab circa 10 Jahren. Entscheidend ist weniger das Alter als die Bereitschaft des Kindes, sich auf den Prozess einzulassen. Nach oben gibt es keine Grenze: Auch gerade Jugendliche und Erwachsene profitieren von meinen Methoden.
Beim ersten Kennenlernen bist Du als Elternteil selbstverständlich dabei.
Ihr lernt mich und meine Arbeitsweise kennen, und Dein Kind darf in Ruhe entscheiden, ob es sich ein Coaching mit mir vorstellen kann. Nur wenn Dein Kind wirklich „Ja“ sagt, beginnen wir den gemeinsamen Weg.
Die eigentlichen Coaching-Sitzungen finden dann allein mit dem Kind statt, damit es sich frei und unbefangen öffnen kann.
Das Kind kommt dann selbständig zu mir oder Du darfst in dieser Zeit ganz entspannt eine Pause machen.
Zu Beginn und am Ende jeder Sitzung gibt es die Möglichkeit für einen kurzen gemeinsamen Austausch.
Eine Sitzung dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten.
Je nach Thema und Ziel reichen meist sechs bis neun Termine aus, um spürbare Veränderungen zu erreichen.
Manche Themen benötigen etwas mehr Zeit, andere lösen sich schon nach wenigen Terminen.
Ich sehe das Kind als meinen Klienten und wahre sein Vertrauen.
Was im Coaching besprochen wird, bleibt grundsätzlich vertraulich, sofern das Kind nichts anderes wünscht.
Selbstverständlich halte ich Dich als Elternteil über den Prozess, die Fortschritte und die Zielerreichung auf dem Laufenden, ohne dabei sensible Inhalte zu verletzen.
Ja, selbstverständlich.
Coaching ist immer ein freiwilliger Prozess, für das Kind, aber auch für die Eltern.
Wenn Ihr merkt, dass das Ziel erreicht ist oder sich die Situation verändert hat, können wir das Coaching jederzeit beenden oder anpassen und Ihr zahlt nur für geleistete Stunden.
Coaching ersetzt keine klassische Nachhilfe.
Während Nachhilfe Fachwissen vermittelt, setzt Coaching an den emotionalen und mentalen Ursachen an, etwa bei Prüfungsangst, Konzentrationsproblemen oder geringem Selbstvertrauen.
Oft verbessert sich die schulische Leistung dadurch automatisch, weil Lernen wieder mit Freude und Leichtigkeit gelingt.
Absolut, Coaching kann gerade in der Pubertät besonders hilfreich sein.
In dieser Phase sind Identität, Selbstvertrauen und emotionale Stabilität oft im Wandel.
Coaching hilft Jugendlichen, ihre eigenen Stärken und Werte zu erkennen und neue Wege im Umgang mit Stress, Schule oder Familie zu finden.
Das hängt immer vom Thema ab.
Geht es z. B. um Angst vor Tieren, Prüfungsangst oder Lampenfieber, reichen oft ein bis zwei Termine.
Bei komplexeren Themen wie Mobbing, Trennung oder langfristigem Stress haben sich sechs bis neun Termine bewährt.
Einige Familien nutzen das Coaching auch in größeren Abständen als langfristige Begleitung z. B. einmal im Monat oder mehrmals im Jahr.
Nein. Coaching ist keine Psychotherapie und ersetzt diese auch nicht.
Während Psychotherapie auf die Behandlung diagnostizierter Störungen ausgerichtet ist, unterstützt Coaching dabei, individuelle Lösungen und Strategien zu entwickeln.
Das Ziel ist es, Ressourcen zu aktivieren, Blockaden zu lösen und den Alltag wieder leichter zu gestalten, oft in sehr kurzer Zeit.
Das ist grundsätzlich kein Problem.
Da Coaching und Therapie unterschiedliche Ansätze verfolgen, können sie sich sehr gut ergänzen, wenn Eure Therapeutin oder Euer Therapeut dem zustimmen.
Ich arbeite ausschließlich im Rahmen der Lebensberatung, das heißt: Ich stelle keine Diagnosen und behandle keine Krankheiten.
Coaching dient der Unterstützung und Stärkung, nicht der Heilung.
Bei bestehenden Erkrankungen sollte daher immer ein Arzt oder Heilpraktiker hinzugezogen werden.
In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, wenn die behandelnde Fachperson eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausstellt, damit das Coaching begleitend und verantwortungsvoll stattfinden kann.
Kinder- und Jugendcoaching hilft, wenn Dein Kind emotional, mental oder schulisch aus dem Gleichgewicht geraten ist, also in Momenten, in denen Motivation, Selbstvertrauen oder innere Ruhe fehlen.
Im Coaching bekommt Dein Kind einen geschützten Raum, in dem es Gefühle verstehen, Blockaden lösen und neue Strategien entwickeln darf, mit Herz, Klarheit und Leichtigkeit.
– Ängste und innere Unruhe
z. B. Prüfungsangst, Versagensangst, Angst vor Neuem oder Trennungsängste, Angst vor Tieren oder Höhe usw.
– Konzentrations- und Lernschwierigkeiten, Prüfungs- oder Schulstress
– Mobbing oder Konflikte in Schule oder Freundeskreis
– geringes Selbstvertrauen oder das Gefühl, „nicht gut genug“ zu sein
– emotionale Belastungen durch Trennung der Eltern, Verlust oder Veränderungen
– Blockaden beim Sprechen, Lernen oder Auftreten
– Wut, Traurigkeit, Rückzug oder Überforderung
– fehlende Motivation („Ich hab kein Bock“)
– Überforderung mit Erwartungen, von Eltern, Schule oder sich selbst
Du hast weitere Fragen?
Unser Sohn (11) hatte seit Monaten Angst vor Klassenarbeiten und hat sich total unter Druck gesetzt. Wir hatten schon Nachhilfe probiert, aber das Problem war gar nicht das Wissen, sondern die Panik davor, etwas falsch zu machen.
Nach ein paar Terminen bei Kristina Gorges war er wie ausgewechselt, viel ruhiger, konzentrierter und er geht fast wieder gern in die Schule. Was uns besonders gefallen hat: Es ging nie um Perfektion, sondern darum, dass er an sich glaubt.
Familie Bergmann
Ich fand’s am Anfang komisch, zu einem Coach zu gehen. Ich dachte, das wird bestimmt total ernst und langweilig. Aber Kristina ist echt cool, wir haben gelacht, aber trotzdem über richtig ernste Sachen geredet.
Ich hab gelernt, wie ich meinen Kopf beruhigen kann, wenn alles zu viel wird. Und irgendwie macht das Ganze echt Sinn. Es hat mir geholfen, nicht mehr so schnell auszurasten und bei Stress ruhig zu bleiben.
Sophia M., 10 Jahre
Unsere Tochter (15) hat in einer schwierigen Zeit zu Frau Gorges gefunden. Sie war oft traurig, hat an sich gezweifelt und sich zurückgezogen.
Durch das Coaching hat sie gelernt, ihre Gefühle besser zu verstehen und mit ihnen umzugehen. Sie wirkt jetzt wieder viel selbstsicherer, lacht mehr und traut sich Dinge zu, die sie früher vermieden hätte.
Als Eltern sind wir unglaublich dankbar für die einfühlsame und professionelle Begleitung, es war genau das Richtige zur richtigen Zeit.
Familie Riedel
Mit Kinder- und Jugendcoaching kann genau das Realität werden!
Ich konnte seit einiger Zeit kaum einschlafen. Ich lag ewig wach und habe nur auf den Wecker gestarrt.
Seit ich bei Kristina war, ist das total anders. Jetzt schlafe ich meistens sofort ein und wache morgens richtig fit auf.
Sogar meine Lehrerin hat gefragt, was bei mir los ist, weil ich so munter und gut drauf bin. Ich find’s einfach mega, dass ich wieder schlafen kann, das war echt das Beste, was mir passieren konnte.
Luise R., 12 Jahre
Unser Sohn (8) hatte panische Angst vor Hunden. Selbst wenn jemand mit einem sehr kleinen Hund vorbeiging, ist er stehen geblieben oder auf die Straße ausgewichen.
Mit viel Geduld, Humor und kleinen Schritten hat Frau Gorges ihm gezeigt, wie er sich beruhigen kann, wenn die Angst kommt.
Schon nach zwei Sitzungen wollte er den Praxishund von Frau Gorges streicheln!
Wir hätten das nie für möglich gehalten. Für uns war das Coaching ein riesiger Gewinn, nicht nur für ihn, sondern für uns alle.“
Johann K.
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